Profil.

Jahrgang 1965, gebürtiger Spandauer (ja, das bei Berlin!), aufgewachsen in Oberbayern (und dort hoffnungslos den Bergen verfallen). Erste schreiberische Gehversuche im Lokalen in den Voralpen. Aufnahme an die Deutsche Journalistenschule (DJS) in München. Studium der Diplom-Journalistik und der Volkswirtschaft. Unter anderem gearbeitet für den Generalanzeiger in Bonn, den Bayerischen Rundfunk, Markt&Technik, Süddeutsche Zeitung.

1992 holen mich Helmut Markwort und Uli Baur in das Gründungsteam des neuen Nachrichtenmagazins FOCUS – noch dazu in mein Wunschressort: Die Wirtschaftsredaktion. Beim FOCUS (Deckname zunächst "Zugmieze") bin ich mit 26 Lenzen das Nesthäkchen und nutze meinen Junior-Status mit viel Aufmüpfigkeit, schrägen Ideen und unkonventionellen Rechercheansätzen weidlich aus (glücklicherweise wurde davon doch nicht alles gedruckt). Vor allem unsere lesernahen Vergleiche setzten sich im deutschen Journalismus durch: Empfehlungslisten zu Ärzten, Anwälten, Kliniken, Leistungen von Krankenkassen, Versicherungen oder auch zu Preisen, Jobs und Einkommen für alle deutschen Landkreise.

Dazu finde ich mich im Laufe der Jahre öfter vor Kameras und an Mikrofonen wieder. Oder in Moderationen von Veranstaltungen. Oder in Diskussionsrunden. Oder im Internet. Auch das gehört jetzt offensichtlich zum Job – okay, akzeptiert. Allen Wandlungen zum Trotz bleibt der Journalismus bis heute mein Traumberuf. Ach was: Für immer!

Journalismus ist mein absoluter Traumberuf.

Lob und Preis.

Einen herzlichen Dank an die Juroren verschiedener journalistischer Jurys, die meine Arbeiten bisher drei Mal als preiswürdig erachteten:

» Medienpreis der AachenMünchener im Jahr 2004

» Zukunftspreis des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) im Jahr 2005

» Medienpreis der AachenMünchener im Jahr 2008